Staubsauger kaufen: auf diese 5 Aspekte sollten Sie achten!

bürstenaufsätze-zu-staubsauger-aus-testDie Häufigkeit der Nutzung eines Staubsaugers ist das wohl wichtigste Kriterium bei der Wahl. Verbraucher sind angehalten, sich zu fragen, wie oft und welche Fläche regelmäßig zu reinigen ist. Selbstverständlich ist der Bodenbelag sowie der Verschmutzungsgrad zu bedenken. Eventuelle Kinder oder Haustiere verursachen mehr Dreck und Schmutz, als ein Ehepaar und auf einem melierten Teppichboden sieht man den Staub weniger, als auf einem Parkett- oder Laminatboden aus dunklem Holz.

Sollte der Verbraucher große Flächen zu Reinigen haben und Kinder im Haushalt leben, dann ist die Wahl zum ökonomischen und in der Anschaffung etwas kostspieligerem beutellosen Staubsauger die bessere Wahl. Entschließt sich der Verbraucher zu einem Staubsauger mit Beutel, dann ist zu bedenken, dass pro Beutel etwa ein bis zwei Euro in regelmäßigen Abständen und über einen langen Zeitraum hinweg, an laufenden Betriebskosten anfallen werden.

Bei der erhöhten Lebenserwartung eines guten Staubsaugers von 8 bis 12 Jahren, läppert sich diese Summe mit dem erhöhten Saugbedarf ganz schön zusammen. Die Saugleistung ist weniger überlegenswert, denn ob nun ein Modell mit oder ohne Staubbeutel gewählt wird, beide schenken sich nichts und es kommt immer auf das Modell an. Wird nur eine geringe Fläche und zudem selten gesaugt, weil keine Haustiere oder Kinder im Haushalt leben, dann ist ein Beutel-Staubsauger die richtige, interessantere Wahl. Wird hierbei nur alle 4 bis 6 Wochen ein Beutelwechsel fällig, halten sich die Betriebskosten im Rahmen und in der Anschaffung ist ein Beutel-Staubsauger erheblich kostengünstiger.

Das nächste Auswahlkriterium für den Staubsaugerkauf sind Allergien oder Asthmaerkrankungen der im Haushalt lebenden Personen. Bei Hausstaub- und anderen Allergien wie auch für Asthmatiker ist ein Staubsauger mit Beutel die bessere Wahl, denn er sorgt bei der Entsorgung für weniger Staubaufwirbelung und es muss kein Auffangbehälter gereinigt oder entleert werden, was mit Staubkontakt einhergeht. Zusätzlich sollte der Staubsauger aber noch über ein gutes HEPA-Filtersystem verfügen, welches die Abluft des Staubsaugers bestmöglich von Mikropartikeln befreit.

Auch auf die Dichtigkeit hin ist der Staubsauger zu überprüfen, denn das beste Filtersystem nützt nichts, wenn die Luft mit den Staubpartikeln an anderer Stelle austritt. Innovative und moderne Technologien bei einigen trendigen Modellen sorgen dafür, dass der Staubsaugerbeutel vor der Entnahme verschlossen wird, was zu noch weniger Kontakt mit Staubpartikeln führt. Diese Möglichkeit besteht nicht bei den beutellosen Staubsaugern, denn das Entleeren und Reinigen ist immer mit Staubkontakt verbunden – gesundheitsschädlicher und unhygienischer. Hier gibt es mittlerweile auch schon Modelle, wo der Staubauffangbehälter per Knopfduck über der Mülltonne entleert werden kann, eine Staubfreiheit garantiert dies allerdings nicht.

Ein weiteres Kriterium bei der Wahl zum richtigen Staubsauger ist in der heutigen Zeit die entstehende Geräuschemission. In der modernen Zeit, wo auch die Frauen berufstätig sind, wir häufig abends gesaugt, was den Nachbarn stören könnte. Aus diesem Grund sollte sich der Verbraucher ein Bild über die entstehenden Geräusche des Staubsaugers machen. Bei der Entstehung des wahrnehmbaren Lärms spielt jedoch das subjektive Empfinden eine große Rolle – es ist also sehr differenziert. Eindeutig die Nase vorn haben hier die Staubsauger mit Beutel, die wesentlich weniger Lärm verursachen als beutellose Staubsauger. Bei den Staubsaugern ohne Beutel zeigt sich die Zyklontechnologie als Verursacher für den entstehenden Lärm. Meistens wird hierbei mit unveränderbarer Drehzahl und Leistung gesaugt. Staubsauger mit Beutel lassen sich oftmals in der Saugkraft regulieren, was weniger Lärm verursacht und es gibt sogar sogenannte “Flüstersauger-Modellreihen”. Bei dieser Art von Staubsauger mit Beutel können andere Personen im Haushalt noch telefonieren oder Musik hören.

Wichtig vor dem Kauf ist auch der Aspekt der Reinigung, denn einerlei ob ein Staubsauger mit oder ohne Beutel, er sollte von Zeit zu Zeit gesäubert werden. Die Filteranlage, das Saugrohr, die Düse oder Bürste wie auch der Schlauch kann mit Fusseln oder Haaren verstopft sein. Eine Wartungsarbeit wird, bei egal welchem Modell, deshalb fällig. Der Staubauffangbehälter bei den beutellosen Staubsaugern ist nach jedem Staubsaugen zu reinigen, damit sich keine Staubrückstände oder Restschmutz in ihm sammeln und festsetzen können. Somit ist eine vermehrte Wartungsarbeit beim Staubsauger ohne Beutel zu verzeichnen, denn bei den Saugern mit Beutel entfällt dies.

Zuletzt ist für viele Verbraucher die Ökonomie und die Optik, also das Design, bei der Wahl des Staubsaugers wichtig. Design, Style und Image der Herstellermarke ist besonders bei jungen Verbrauchern ein wichtiger Gesichtspunkt und wird hoch bewertet. Gegenüber den klassischen Modellen mit Beutel haben hier die beutellosen Staubsauger eindeutig den Vorrang, denn sie sind im Ganzen trendiger gestaltet und liegen in der Technik weit vorn. Altbackene Klassiker werden daher nur belächelt. Dyson oder Dirt Devil sind die Marken der jungen Verbraucher, denn sie kommen stylish, kompakt und schnittig daher. Außerdem zeugt der Herstellername, ähnlich eines iPhones, für viele Funktionen, ob sie genutzt werden oder nicht, die einen modernen Staubsauger ausmachen. Umweltbewusstsein und Müllvermeidung, wie auch geringe Betriebskosten, also die ökonomische und ökologische Sichtweise, kommen bei den beutellosen Staubsaugern voll zum Zuge.

Die Druckindustrie heute

rote aufkleber, von aufkleberdruckshop.de bedrucktNachdem auch für unsere bluefiresecurity Kampagne der Druck von Aufklebern ins Haus steht möchten wir kurz auf das Thema der Druckindustrie eingehen.

Die Druckindustrie ist gegenwärtig durch die erfolgte Digitalisierung und den Einsatz
moderner Kommunikationsformen gekennzeichnet. In diesem Kapitel möchten wir Sie
mit dem gegenwärtigen Stand dieser Entwicklung bekannt machen und Ihnen Berufe
und Zukunftsperspektiven im druckenden Gewerbe aufzeigen.

Die Entwicklung der Druckindustrie ist stark von der Wirtschaftslage anderer
Industriezweige abhängig. Rund zwei Drittel des Umsatzes im druckenden Gewerbe
entfallen nach Einschätzung des Bundesverbands Druck und Medien (BVDM)
auf Printwerbung der Wirtschaft. Digitale Daten und Netzwerkkommunikation
prägen diese Entwicklung immer mehr. Die wirtschaftliche Situation der letzten
Jahre hatte einen Preisverfall für Druckprodukte zur Folge, die Erwartungen für
die Zukunft sind durch die angestrebte Erschließung neuer Märkte (Cross Media)
geprägt.

Der Preisdruck, zum Beispiel für den Druck von Aufklebern, aus dem Ausland steigt ständig. In dieser Konjunkturlage bleiben der deutschen Druckindustrie die traditionellen Schwerpunkte Qualität und technische
Innovation, aber auch hier gerät sie in Bedrängnis. Frühere Berufe wie der
des Schriftsetzers, Reprofotografen oder Druckvorlagenherstellers verschwinden
und machen den Weg frei für neue Berufsbilder, wie das des Mediengestalters für
Digital- und Printmedien oder Medienvorlagenhersteller.

Andererseits tritt ein Paradox auf: Studiert man die Stellenanzeigen aus diesem
Wirtschaftszweig, stellt man fest, dass grundsätzlich Medienkompetenz, gerade im Bereich Druck, und sichere Beherrschung der gängigen Anwendungssoftware vorausgesetzt werden. Fachwissen und bestimmte handwerkliche Fertigkeiten werden weiter gefordert, auch wenn die Ausbildungsverordnungen in der Druckindustrie jährlich wechseln. Das
Fachwissen wird heute immer mehr durch technisch-organisatorische, gestalterische
und rechnerbasierte Qualifikationen ergänzt.

Berufe und Tätigkeitsbereiche im grafischen Bereich und (Aufkleber)Druck

Früher war das Geschehen in einem Druckereibetrieb sehr komplex und auf mehrere
Abteilungen aufgeteilt: Satzherstellung, Reproduktion, Montage, Druckformherstellung,
Druck und Druckweiterverarbeitung. Der Schriftsetzer hatte die Aufgabe,
Text zu setzen und typografisch zu umbrechen. Der Reprofotograf war für
die Wiedergabe von farbigen und schwarz-weißen Bildvorlagen verantwortlich.
Der Montierer fügte Bild- und Textvorlagen zusammen, und der Druckformhersteller
erstellte die Druckplatte.

Der Drucker war für die Übertragung der Information
auf den Bedruckstoff verantwortlich, und der Buchbinder hatte das Produkt
zu binden. Heute sind die vielfältigen Produktionsstufen vor dem Druck zu
einem einzigen Bereich verschmolzen: die Druckvorstufe (auch PrePress genannt).

Der Markt für Printprodukte hat lange nach Leistungen aus einer Hand verlangt.
Heute ist das für die Druckbranche selbstverständlich. Dabei ist bereichübergreifendes
und technikunabhängiges Wissen gefragter denn je. Gegenwärtig präsentieren
sich viele der führenden (Druck-)Medienhäuser als All-Media-Dienstleister
und bieten ihren Kunden nicht nur die bisher gewohnten Database-Publishing-
Lösungen an, sondern das komplette Datenhandling, die Verwaltung von Bilddaten,
die Erstellung von Online-Shops und sogar Providerdienstleistungen. Kunden
können ihre Mediendaten auf die Server der Cross-Media-Publishing-Dienstleister
auslagern und dort sogar im Remote-Betrieb die Datenpflege betreiben
und die Produktion tagesaktueller, personalisierter Kataloge und Broschüren veranlassen.

Vitamin B12 Überdosierung möglich?

Zunehmend mehr Menschen leiden unter einem Vitamin B12 -Mangel. In den meisten Fällen liegt das an einer Aufnahmestörung des Körpers. Da der Körper aber gewisse Mengen an Vitamin B 12 dringend benötigt, muss eine Therapie eingeleitet werden. Die gängigen Vitamin B12-Präparate weisen überwiegend eine hohe Dosierung auf. Da stellt sich immer wieder die Frage, ob eine Überdosierung möglich ist und wie die daraus entstehenden Folgeerscheinungen dem Körper zusetzen können.

Überversorgung mit Vitamin B12

Der Tagesbedarf für erwachsene Menschen wird mit einer Menge von 3 µg an Vitamin B12 angegeben. Dieser Richtwert kann allerdings bereits bei der Nahrungsaufnahme überschritten werden. Beim Verzehr von nur 100 gr. Kalbsleber bekommt der Körper eine Menge von 60 µg zugeführt. Damit ist der normale Tagesbedarf um rund 2000% überschritten. Moderne Vitamin B12-Präparate decken mit 5.000 µg sogar 160.000 % des benötigten Tagesbedarfs.
Das hört sich gewaltig an, ist aber nur in der Theorie so. Die tatsächliche Aufnahme durch den Körper ist viel geringer und entspricht bei Weitem nicht die der zugeführten Dosen mittels Nahrung oder B12-Präparaten.

Aus diesem Grund ist es bei einer Aufnahmestörung des Körpers sehr wichtig, den Vitamin B12-Mangel mit einer Überdosierung zu bekämpfen, damit die Grundversorgung des Körpers gewährleistet ist.

In neueren Forschungen scheint sich gezeigt zu haben, dass bei einem Vitamin B12-Mangel die Grenzwerte zu niedrig angesetzt sind, was dann wiederum auch die empfohlene Tagesdosis betrifft. Das wiederum bedeutet, dass noch gar nicht richtig geklärt ist, mit welchen Vitamin B12-Mengen eine Überdosierung beginnt.

Symptome und Nebenwirkungen bei einer Vitamin B12-Überdosierung

Nach vielen Jahrzehnten der Forschung und Studien kann das Vitamin B12 heutzutage als recht gut erforscht bezeichnet werden. Selbst bei sehr hohen Dosierungen konnten so gut wie keine Symptome einer Überdosierung von Vitamin B12 festgestellt werden, was mit ein Grund dafür ist, dass bis zum heutigen Tage keine maximale Höhe der Dosierung für Vitamin B12 festgelegt wurde. In der Theorie bedeutet das, dass auch große Mengen an zugeführtem Vitamin B12 keine negativen Effekte hervorrufen.

Etwas Vorsicht sollte man walten lassen bei dem Wirkstoff Cyanocobalamin, da nicht jeder Mensch die geringen Mengen an Cyanid verträgt, welche bei der Zersetzung des Wirkstoffs im Körper entstehen. Bei einer normalerweise verordneten Dosierung sind die Mengen allerdings so gering, dass sie nicht berücksichtigt werden müssen.
Wird Vitamin B12 in hoher Dosierung intramuskulär verabreicht, sind vereinzelt schwache Abwehrreaktionen festgestellt worden. So haben Patienten vereinzelt über Akne in einer speziellen Form oder andere Hautreaktionen geklagt. Weitere Reaktionen waren Übelkeit, Schwindel und Hitzewallungen, welche aber nicht auf das Vitamin B12, sondern die im Präparat enthaltenen Konservierungsstoffe zurückgeführt werden.
Noch konnten die Forscher nicht klären, warum bei intramuskulärer Verabreichung hoher Vitamin B12-Dosen Akne ausbrechen kann. Dieser Nebeneffekt tritt auch nur über die Behandlungsdauer der Mangelerscheinung auf, verschwindet nach dem Absetzen des Vitamin B12-Präparates wieder.

Die aktuellen Forschungsergebnisse zeigen auf, dass auch während einer Schwangerschaft keine Gefahr einer Überdosierung durch Vitamin B12 besteht. Ein Überschuss an Vitamin B12 wird über den Urin ausgeschieden. Somit gelangt es nicht in den Blutkreislauf und kann den Fötus nicht erreichen bzw. schädigen. Für Schwangere und stillende Mütter wird ein erhöhter Richtwert von 4 – 6 µg Vitamin B12 zugrunde gelegt, was bedeutet, in diesem Zeitraum die Vitamin B12-Zufuhr besonders im Auge zu behalten.

Dosierung von Vitamin B12

Die vielen Jahrzehnte der Forschung bei Patienten mit Vitamin B12-Mangel haben gezeigt, dass mit gewissen Richtwerten, welche den Tagesbedarf teilweise drastisch übersteigen, gute Ergebnisse erzielt werden können.
Leidet ein Patient unter einer starken Vitamin B12-Aufnahmestörung, kann mit einer oralen Verabreichung von 500 µg Vitamin B12 pro Tag eine Verbesserung der Werte erzielt werden. Aus diesem Grund sind die Vitamin B12-Mangel-Therapien mit Dosierung von 500 – 2.000 µg pro Tag schon seit vielen Jahren standardisiert worden.

Dazu muss man sich aber den Stoffwechsel des Vitamin B12 einmal genauer anschauen. Der Intrinsic Faktor, kurz IF, ist ein spezielles Molekül, welches für die Aufnahme von Vitamin B12 verantwortlich ist. Ist der Stoffwechsel stabil, sorgt der IF für die Aufnahme von 1,5 µg je Dosis. Mittels passiver Diffusion gelangt ein weiteres Prozent der Dosis Vitamin B12 in den Blutkreislauf. So kann der Körper von einer verabreichten Dosis von 500 µg nur 6,5 µg aufnehmen. Wird bei einer Aufnahmestörung die Dosis zu niedrig angesetzt, ist eher mit einer Unterversorgung zu rechnen. Ist eine Aufnahmestörung festgestellt und es werden z. B. 50 µg oral verabreicht, wird der IF fast vollständig außer Kraft gesetzt, die passive Diffusion verringert sich auf 0,5 µg.
Am Häufigsten ist ein Vitamin B12-Mangel auf eine Aufnahmestörung zurückzuführen. Der Körper kann das zugeführte Vitamin B12 nicht verwerten, da der IF nicht funktioniert und die passive Diffusion nur sehr verringert stattfindet. Um überhaupt einen Effekt mit der Behandlung zu erzielen, ist es durchaus sinnvoll und notwendig, Vitamin B12 in hoher Überdosierung zu verabreichen.

Fazit

Wie bei allen anderen Medikamenten sind die Menschen immer skeptisch angesichts einer hohen Dosis Vitamin B12. Wann kommt es zu einer Überdosierung und kann diese schädlich sein?
Prinzipiell kann Vitamin B12 nicht überdosiert werden und das aus einem ganz einfachen Grund. Der Körper nimmt den Überschuss nicht auf, sondern scheidet ihn aus. Allerdings sollte der Überschuss auch nicht zu groß sein, da die Nieren, welche für die Ausscheidung zuständig sind, zwar überschaubar, aber mehr belastet werden.
Während einer Vitamin B12-Therapie wird immer eine Überdosierung stattfinden, um den Körper mit dem notwendigen Bedarf an Vitamin B12 zu versorgen. Für den täglichen Bedarf reicht eine Dosierung von 
500 µg aus, höhere Dosen werden zumeist nur während einer speziellen Therapie verordnet.

Geschirrspüler vs. Abwasch von Hand

In vielen Haushalten stellt sich immer mal wieder die Frage nach dem pro und contra in Sachen Abwaschen von der Hand oder dem Einsatz eines Geschirrspülers – auch hier bei BlueFIreSecurity. Sicherlich sind die diesbezüglichen Meinungen geteilt. Aber nach eingehenden Studien und umfangreichen Untersuchungen ist auch mit Blick auf den ökologischen Aspekt klar geworden, dass der Kauf eines Geschirrspülers zwar mit einem nicht unerheblichen finanziellen Aufwand verbunden ist, dass sich eine solche Investition allerdings sehr wohl als lohnenswert erweist. 

Wer glaubt, durch den Einsatz des klassischen Handwaschbeckens in der Küche bares Geld sparen zu können, der sollte folgendes berücksichtigen: Häufig werden lediglich einzelne Teile gespült, wie zum Beispiel eine Tasse, ein Teller, etwas Besteck oder ein Tablett et cetera. Je nach dem Grad der Verschmutzung ist hierfür mal mehr, mal weniger Wasser nebst Spülmittel erforderlich. Wie aber die Erfahrung immer wieder zeigt, ist der Wasserverbrauch in diesem Zusammenhang beim manuellen Spülen meist erheblich höher, als würde man sich für den Einsatz der Spülmaschine entscheiden.

Bares Geld sparen beim Spülen


In der Regel werden das schmutzige Geschirr sowie auch das Besteck und alle weiteren Dinge, die im Geschirrspüler gesäubert werden sollen, über einen gewissen Zeitraum hinweg gesammelt. Erst wenn die Spülmaschine voll genug ist – zu voll sollte sie allerdings nicht sein, da sich dies negativ auf die Spülleistung bzw. auf das Reinigungsergebnis auswirken könnte – wird der Säuberungsvorgang in die Wege geleitet. Gerade bei modernen Geräten spielt die Energieeffizienz eine sehr entscheidende Rolle. Demgemäß ist die integrierte Technologie innovativer Spülmaschinen heute sogar in der Lage, gerade so viel Wasser zu verwenden, wie es für den gesamten Maschineninhalt erforderlich ist. Dabei wird das Wasser nicht “in rauen Mengen” über die zu spülenden Gegenstände gegossen, wie nämlich häufig beim manuellen Spülen der Fall. Sondern das Wasser wird durch ein Spritzsystem ins Innere des Gerätes geleitet, um sodann mit einem oder zwei Sprühern immer wieder im Inneren verteilt zu werden, wie unsere Testberichte klar gezeigt haben. Gleichmäßigkeit und Effizienz spielen dabei eine sehr wesentliche Rolle. 

Übrigens lässt sich am meisten sparen, wenn Sie ein kurzes Spülprogramm anwählen und dabei eine vergleichsweise niedrige Temperatur wählen. Zwar verfügen die meisten Geräte über spezielle Vorspülfunktionen. Aber diese einzusetzen ist oft nicht einmal erforderlich. Nach wie vor sind einige Verbraucher diesbezüglich der Ansicht, dass es von Vorteil sei, das in der Spülmaschine zu reinigende Geschirr unter dem Wasserhahn der Handspüle vorzureinigen. Unseren Experten zufolge ist dieser – übrigens nicht gerade Wasser bzw. Energie sparende Vorgang – keineswegs zwingend erforderlich. Ganz im Gegenteil: Wer auf diesen ersten Schritt verzichtet, der wird sich am Ende des Jahres ganz gewiss über eine verringerte Wasser- bzw. Energierechnung freuen dürfen. 

bomann-spuelmaschine-im-testEinen Vergleich mit dem herkömmlichen Handspülbecken muss ein modernes, wohldurchdacht konzeptioniertes Geschirrspülgerät heute kaum mehr fürchten. Denn mit Blick auf die Aspekte “Ressourcen sparen” und ” Umweltfreundlichkeit” sind der Kreativtät und der Ideenvielfalt der Gerätehersteller heute so gut wie keine Grenzen mehr gesetzt. Die nicht selten integrierten Energiesparfunktionen, die Öko-Features und so weiter leisten jeweils ihren ganz besonderen Beitrag dafür, dass das Geschirrspülen an sich um einiges günstiger sein kann, als der Abwasch mit der Hand. Sicherlich besteht die Gefahr, dass ein solcher Vergleich mit einem alten Geschirrspüler durchaus “hinken” könnte. Umso wichtiger ist es in dieser Hinsicht, unbedingt die Energieeffizienz im Auge zu halten. 


Zeit, Geld und Nerven sparen – auf die “moderne Art” mit einem Geschirrspüler aus unserem Test

So wichtig die Faktoren “Energieersparnis” und “Umweltfreundlichkeit” in Bezug auf den Einsatz moderner Geschirrspülgeräte sind, wo relevant ist darüber hinaus doch auch der Aspekt der Zeitersparnis. Wo man(n) bzw. frau beim Abwaschen mit der Hand – je nach Menge der zu spülenden Gegenstände – nicht selten eine halbe oder gar mehr als eine Stunde Zeit (und sicherlich auch jede Menge Nerven) investiert, fällt dieser Punkt mit Blick auf innovative Geschirrspüler aus unserem Vergleich, beispielsweise bei der Übersicht über die vollintegrierten Spülmaschinen, gänzlich weg. Denn die Maschine erledigt die Arbeit quasi von ganz allein. Wichtig ist es nur, auf den Einsatz moderner Reinigungs- und Pflegepräparate zu denken, um auf diese Weise die Qualität des Gerätes zu erhalten und somit von einer hohen Langlebigkeit zu profitieren. 

“Sammeln”, bis es sich lohnt…

Viele Menschen, die das manuelle Spülen bevorzugen, neigen häufig dazu, Geschirr, Besteck und Co. so lange stehen zu lassen, bis sich genügend angesammelt hat, um den Abwasch sodann “in Angriff zu nehmen“. Werden nämlich einzelne Tassen etc. gespült, so ist der Wasserverbrauch hier ungleich höher. Fakt aber ist, dass die Speise- und Getränkereste während der Stehzeit langsam, aber stetig antrocknen. Somit ist der Reinigungsaufwand sowie auch die Menge des erforderlichen Spülmittels nicht selten um einiges höher…

Nach jedem Spülvorgang will das Handwaschbecken freilich ebenfalls wieder gesäubert werden. Denn Schaum, Fett, kleine Speisereste hinterlassen nicht nur unschöne Spuren, sondern sie sondern über kurz oder lang einen üblen Geruch ab. Auch diesbezüglich sind Sie mit dem Geschirrspüler klar im Vorteil. Denn die meisten modernen Geräte sind mit einer Selbstreinigungsfunktion ausgestattet, die auf Wasser und Energie sparende Art und Weise Fett und Speisereste auf Knopfdruck entfernt. Ganz nebenbei sparen Sie dadurch auch noch wertvolle Zeit und Kraft. Denn lästiges Schrubben und Reiben entfällt im Zuge dessen gänzlich. 

Jede Menge Vorzüge also, die für die moderne Art des Spülens sprechen – für den “Abwasch” mit einem innovativen Geschirrspüler. 

Sicherheit von 3D KFZ Kennzeichen aus Kunststoff

Flexibler Kunststoff statt Blech – mehr Sicherheit bei KFZ Kennzeichen

Welche Vorteile erhalten Sie durch 3D Kennzeichen am Auto? Ganz klar und offensichtlich ist der optische Mehrwert. Ab sofort können Sie neben der Entscheidung für Ihr Wunschkennzeichen auch wählen, ob Sie ein herkömmliches blechernes Nummernschild, oder ein modernes, sicheres und innovatives Kunststoff Kennzeichen mit 3D Print nutzen möchten. Der alternative Einheitslook wird auf deutschen Straßen bald der Vergangenheit angehören und von 3D Kennzeichen – designet and made in Germany - abgelöst werden. In 3-jähriger Entwicklungsarbeit wurde das neue Kennzeichen entworfen, zur Marktreife geführt und ausgiebig geprüft. Nach neuesten Ansprüchen und mit modernen technischen Möglichkeiten hat sich der Entwickler der innovativen Idee, Dr. Michael Bauer, für einen Hightech Kunststoff entschieden und das KFZ Kennzeichen selbst von Grund auf neu durchdacht. Die Qualität, sowie die Optik sind überzeugend und für die problemlose Nutzung und rechtliche Sicherheit konzipiert, erfüllt das 3D Kennzeichen alle relevanten Normen und Grundlagen zur Zulassung im deutschen Straßenverkehr. 

Optik trifft auf Sicherheit 

Wenn Sie Ihr Auto länger fahren oder Ihr Kennzeichen für ein neues Fahrzeug übernehmen, ärgern Sie sich, wie viele andere Kfz Besitzer auch, über Beulen, verbogene Stellen oder gar Korrosionsschäden am Nummernschild.

Da für die neuen 3D Kennzeichen ein flexibler und elastischer Kunststoff zum Einsatz kam, gehören Beulen, Risse und Rostflecken der Vergangenheit an. Ein kleiner Auffahrunfall, Witterungseinflüsse und äußere Einwirkungen steckt das neue Kennzeichen problemlos weg. Im Bezug auf die Sicherheit bietet das 3D Kennzeichen aus Kunststoff eine ganz neue Dimension.

Bei Unfällen konnte das blecherne Schild durch seine scharfen Kanten zu einem zusätzlichen Problem werden und einen Fußgänger oder Radfahrer ernsthaft verletzen. Auch war das Kennzeichen nach einem Unfall meist nicht mehr nutzbar und musste durch ein neues Nummernschild ersetzt werden. In der Anbringung stellen Blechschilder vor einige Herausforderungen und können beim unsachgemäßen Gebrauch selbst bei der Montage am Fahrzeug zur Verletzung führen.

Das 3D Nummernschild aus Kunststoff wird sich in kurzer Zeit als Innovation durchsetzen und Kfz Besitzer mit seinen Vorzügen überzeugen. Der erste Gedanke könnte vielleicht vermuten lassen, dass Kunststoff weniger belastbar als Blech ist. Doch schneidet das 3D Kunststoff Nummernschild im Praxistest weitaus besser ab und mindert das Verletzungsrisiko bei der Montage, wie auch Folgen einer Beschädigung durch Unfälle oder langfristigen Einsatz, sowie die Gefahr für Fußgänger und Radfahrer, die bei einem Unfall mit dem Kennzeichen in Berührung kommen. 

Nachhaltigkeit von Materialien zahlt sich aus 

Ein Vergleich zwischen dem 3D Kennzeichen und einem Nummernschild aus Blech zeigt bereits im Bezug auf die Reinigung auf, wie vorteilhaft sich die neuen Kunststoff Kennzeichen präsentieren.

Hier gibt es keine dünne Farbschicht, die bei jeder Reinigung und selbst bei Fahrten durch die Waschanlage an Substanz verliert und bereits nach kurzer Zeit vollständig vom Kennzeichen entfernt ist. Pflegefreundlich und optisch ansprechend verliert ein Kunststoff Kennzeichen nicht an Ausstrahlung und präsentiert durch seine Farbechtheit und unveränderliche Qualität viel mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Scheppernde und klappernde Geräusche, sowie Vibrationen von Blech auf Blech sind nicht länger ein Bestandteil von Autofahrten, haben Sie sich für das 3D Kennzeichen entschieden. Ihr Fokus lenkt sich neben der eigenen Sicherheit und dem Schutz anderer Verkehrsteilnehmer auf den Schutz der Umwelt.

Das 3D Kunststoff Kennzeichen ist aus leichten und recyclingfähigen Materialien. Schon in der Produktion stellt es für die Umwelt ein weitaus geringeres Risiko dar, da der Co2 Ausstoß im Produktionsverfahren um ein Siebtel geringer ist als bei der Fertigung von Nummernschildern aus Blech. 

Die Vorteile der neuen Kennzeichen auf einen Blick 

Eigentlich ist es doch egal, aus welchem Material ein Nummernschild besteht. Dieser Gedanke war gestern aktuell. Heute liegt der Fokus ganz klar auf den Vorzügen, die mit einem Kennzeichen aus Kunststoff einhergehen und sowohl für den Kfz Besitzer selbst, für andere Verkehrsteilnehmer und auch für die Umwelt relevant sind. Das 3D Kunststoff Kennzeichen:

  • ist einfach anzubringen
  • an jedem Fahrzeug nutzbar
  • klappert und scheppert nicht
  • lässt sich leicht reinigen
  • verbeult nicht und ist nachhaltig
  • birgt keine Gefahr durch scharfe Kanten und Risse
  • rostet nicht
  • ist langlebig
  • wird umweltfreundlich mit geringem Co2 Ausstoß gefertigt
  • und ist recycelbar.


Online sind die innovativen 3D Kennzeichen ab sofort verfügbar und können problemlos mit dem Wunsch nach einem präferierten Kennzeichen kombiniert werden. Es gibt viele Gründe, die sich im Bezug auf die Vorteile der neuen Nummernschilder aus Kunststoff erwähnen lassen. Dabei spielen sowohl die Optik, die Nachhaltigkeit, wie auch die Sicherheit und Stabilität des 3D Kennzeichens eine Rolle im Vordergrund. 

Wie gesund ist Kaffee aus dem getesteten Kaffeevollautomaten wirklich?

Fast jeder Deutsche trinkt pro Tag ca. einen halben Liter Kaffee. Dabei gilt Kaffee doch als ungesund, wie man vor einigen Jahren noch annahm. Heute belegen Studien, dass der Kaffee sogar positive Auswirkungen auf die Gesundheit hat. Was steckt also wirklich drin im Muntermacher Kaffee? 

Kaffee – gesund oder ungesund?

vergleich diverser kaffeemaschinenKaffee wirkt gegen Diabetes, Parkinson. Leberleiden und Gicht – diese Tatsache wurde bereits in vielen Studien bestätigt. Aber wer zu viel Kaffee trinkt, der kann auch die ungesunde Seite des Getränks kennenlernen. Nicht selten lässt sich Unruhe oder Herzstolpern erkennen. Die empfohlene Tagesdosis liegt bei etwa 400 Milligramm Koffein, was etwa drei Tassen Kaffee entspricht. Es ist aber trotzdem nicht verwunderlich, dass in Deutschland immer mehr Coffeeshops eröffnen und einen herrlichen leckeren Kaffee anbieten. Der Jahreskonsum pro Kopf liegt bei ca. 160 Litern. Ein Forscherteam berichtete jüngst, dass etwa drei bis vier Tassen Kaffee pro Tag das Risiko an Gicht zu erkranken deutlich gemindert wird. Man erkannte, aber auch dass es nicht das Koffein war, sondern ein anderer Stoff, der für diese Tatsache verantwortlich ist. Der gleiche Test wurde mit Tee, in dem das Tein steckt, getestet. Hier wurden keine Veränderungen erkannt und Tee nimmt also auf den gesundheitlichen Zustand keinerlei Einfluss. Die Wissenschaftler und Forscher sind sich noch nicht ganz sicher, welcher Inhaltsstoff im Kaffee die positive Wirkung auf die Gesundheit ausüben kann. Man geht davon aus, dass es die Antioxidantien sind, welche die positive Wirkung hervorrufen. Richtig erforscht ist der Muntermacher jedoch leider noch nicht. 

Was steckt im Kaffee?

Wussten Sie eigentlich, dass Rohkaffee zu 40 Prozent aus Kohlenhydraten besteht? Hauptsächlich finden wir darin Vielfachzucker, der auch unter dem Namen Polysaccharide bekannt ist. Des Weiteren ist noch Einfachzucker enthalten. Werden die Kaffeebohnen geröstet, verändern sich die Kohlenhydrate und werden abgebaut. Die Polysaccharide, die wasserunlöslich sind, bleiben daher auch im Aufguss als der sogenannte Kaffeesatz zurück. Des Weiteren stecken viele Fette im Kaffee. Mehr als 10 Prozent Fette sind im Kaffee zu finden. Diese Fette verbinden sich kaum mit dem Kaffee, sodass diese auch nicht im zubereiteten Kaffee zu finden sind. Typisch sind allerdings die Chlorogensäuren im Kaffee. Die Wissenschaftler sind sehr auf diese Stoff konzentriert, da ihm ein Schutzeffekt gegen die Erkrankung Diabetes mellitus nachgesagt wird. Nur Mate Tee enthält eine höhere Konzentration der Chlorogensäure. Genau fünf Prozent Mineralstoffe sind im Rohkaffee zu finden. Ein sehr großer Teil davon geht auch in das fertige Getränk über. Kalium, Kalzium, Phosphor und Magnesium sind nur einige der wichtigen Mineralstoffe, die im gebrühten Kaffee zu finden sind. Darüber hinaus fanden Wissenschaftler noch Alkaloide. Es handelt sich dabei um stickstoffhaltige Substanzen. Auch Koffein zählt zu den Alkaloiden. Diese Stoffe sind in der Regel für die anregende Wirkung des Kaffees verantwortlich. Vor Sorte zu Sorte ist es allerdings verschieden, wie viel davon im Kaffee steckt. In der Regel findet man darin bis zu zwei Prozent, was besagt, dass in einer Tasse bis zu 80 Milligramm zu finden sind. 

Der angenehme Kaffeeduft, der erscheint, wenn man die Packung öffnet, ist auf die Schwefelverbindungen zurückzuführen. Dieser Duft verschwindet allerdings nach ein paar Tagen. Wenn Sie den Kaffee im kühl und unter Sauerstoffausschluss aufbewahren, behält der Kaffee länger sein typisches Kaffeearoma. Kaffee besteht des Weiteren zu 98 Prozent aus Wasser. Daher ist es ganz wichtig, auf die Wasserqualität zu achten. Die Qualität und die im Wasser enthaltenen Mineralstoffe und Salze sind entscheidende Geschmacksträger, die für das Aroma des Kaffees verantwortlich sind. Kaffeeexperten empfehlen daher, ein sauerstoffhaltiges sowie mineralreiches Wasser zum Brühen des Kaffees zu verwenden. Wenn Sie den Kaffee mit einem Kaffeevollautomaten zubereiten (auf dieser Webseite finden Sie die besten Kaffeevollautomaten aus verschiedenen Tests), wird ein gleichmäßiger Brühvorgang sogar garantiert. Der Geschmack ist um ein Vielfaches besser und die wichtigen Stoffe werden durch das gleichmäßige Brühen besser freigesetzt. 

Das Koffein:

Koffein ist eine Substanz im Kaffee, die bis dato am besten erforscht ist. Das Koffein einen Wacheffekt hat, ist schon lange bekannt. Das Koffein regt das Gehirn an und blockiert einige der Nervenrezeptoren. Deshalb wirkt der Kaffee der Müdigkeit entgegen. Durch diese Eigenschaft kann übermäßiger Kaffeegenuss oder Kaffee am Abend den Schlaf stören. Darüber hinaus verbessert Kaffee aber die geistige Leistung. Man reagiert schneller und nimmt Dinge leichter wahr. Zudem regt der Kaffee den Stoffwechsel und die Atmung an. Auch das Herz wird angeregt, sodass der Blutdruck leicht ansteigt. Ab einer Dosis von mehr als 400 Milligramm können dann aber die negativen Begleiterscheinungen vom Kaffee deutlich werden. Händezittern, Druck in der Herzgegend, Anstieg des Blutdrucks und Unruhe können auftreten. Was jedoch die Langzweitwirkung angeht, sind sich die Forscher noch sehr uneinig. Im Moment überwiegen die positiven Eigenschaften. Verschiedene Studien zeigen, dass der Konsum von Kaffee vor Diabetes oder auch vor Parkinson schützen kann. Was ebenfalls in einer Studie auffiel, ist, dass der Kaffeekonsum die Leber von Schäden schützen kann, die durch zu viel Alkoholkonsum entstehen. Bei nur einer Tasse Kaffee pro Tag wird das Risiko an einer alkoholbedingten Leberzirrhose um 20 Prozent gesenkt. Bei drei Tassen Kaffee pro Tag sind es sogar 80 Prozent. Die Ursache dafür ist bis dato noch unerforscht und vollkommen unklar. 

Die negativen Begleiterscheinungen:

Leider ist es so, wo positive Eigenschaften zu finden sind, lassen die negativen Seiten nicht lange auf sich warten. Es kann vorkommen, dass Sie plötzlich Entzugserscheinungen haben, wenn man plötzlich aufhört, dem Körper das Koffein zuzufügen. Während einer Schwangerschaft sind die Ergebnisse weniger eindeutig. Aber dennoch zeigen einige Studien, dass sich das Risiko von Totgeburten erhöht. Deshalb wird schwangeren und stillenden Müttern empfohlen, maximal zwei Tassen Kaffee pro Tag zu trinken. Aber die Vermutung, dass Kaffee Kreislauferkrankungen fördern könne, ist nicht eindeutig bewiesen. Was allerdings bei Studien festgestellt wurde: Kaffeekonsum wirkt sich negative bei Osteoporose aus. Den Erkrankten wird deshalb immer empfohlen, auf Kaffee zu verzichten. Die positiven sowie negativen Eigenschaften des Kaffees sind noch lange nicht ausreichend erforscht. Bis es so weiter ist, gilt der gute alte Apothekenrat: Von übermäßigem Kaffeegenuss ist abzuraten, aber Kaffee in Maßen ist durchaus erlaubt. 

Unsere Leistungen für Ihre Sicherheit in der mobilen Kommunikation

Wer ist Bluefire Security Technologies? 

Wir sind Entwickler für innovative Sicherheitslösungen, durch die Sie im Mobilfunk und in der mobilen Kommunikation verschiedene Risiken vermeiden. Während es für Computer und unternehmerische Netzwerke eine Vielfalt an Sicherheitsmodulen gibt, wird das Handy häufig vernachlässigt. Im Zuge des Wachstums mobiler Kommunikationslösungen wird es immer wichtiger, Smartphones ebenso zu schützen und die Sicherheit im Umgang mit dem Mobilfunknetz nicht dem Zufall zu überlassen. Mit unserer VPN-Software ist für die neue HP iPAQ hw6500-Serie und die Bluefire Handy Security VPN bieten wir unseren Kunden eine Lösung mit vielen Vorteilen und maximalen Sicherheitsdetails. Um nicht nur über die Vorteile zu sprechen, sondern diese direkt an den Kunden zu übermitteln, kann die kostenlose Testversion 30 Tage lang zum Einsatz kommen und ist online in unserem Mobility Solutions Evaluation Center erhältlich. 


Spezielle und innovative Leistungen für mehr Sicherheit 

Ein Bestandteil der umfassenden mobilen Lösung ist die Bluefire VPN Software für einen umfassenden Schutz bei der Nutzung von Kanälen zur Fernkommunikation. Nicht nur bei Verbindungen über GPRS und EDGE, sondern auch im WLAN Einsatz kann die Bluefire Mobile Security (TM) zum Einsatz kommen und sorgt für sichere, verschlüsselte Protokolle. Durch die hohe Kompatibilität mit unterschiedlichen VPN Lösungen, sowie mit Cisco (R) und Nortel (R) Contivity sind Probleme wie die Beeinträchtigung der Übertragungsgeschwindigkeit und den Features in der mobilen Kommunikation ausgeschlossen. 

Mit der neuen HP iPAQ hw6500 Mobile Messenger Sicherheit lässt sich die mobile Kommunikation und die Nutzung von Remote Verbindungen noch sicherer gestalten und die Problematik von Fremdzugriffen und weiteren problematischen Details verhindern. Todd Weissmann, der Vice President of Business Development, spricht sich für unsere präzise gearbeitete und vielseitig einsetzbare Sicherheitslösung aus und sieht in der Software ein hohes Potenzial im täglichen Einsatz. Vor allem im mobilen Bereich bieten wir Ihnen mit der Bluefire Handy Sicherheit VPN eine Innovation, die als ideale Ergänzung zur sicheren Handynutzung überzeugt und die Kommunikation über mehrere Protokolle abwickelt. 

Wir schützen Ihre Kommunikation 

Sie erhalten bei uns nicht einfach nur eine Software für mehr Sicherheit im Mobilfunk und in der mobilen Kommunikation im Web, sondern können sich auf eine komplette Sicherheitslösung mit wirkungsvollen und technologisch einzigartigen Features verlassen. Bei unserer Bluefire Handy Security (TM) Suite handelt es sich um eine voll integrierte Software, die alle wichtigen Faktoren für Ihre Sicherheit bündelt und den optimalen, umfassenden Schutz in Ihrer Kommunikation präsentiert. Die Bluefire Handy Security beinhaltet Sicherheitslösungen in:

  • der Authentifizierung
  • der Verschlüsselung
  • der Integritätsüberwachung
  • einer Firewall
  • der Protokollierung
  • und im zentralen Management.


Durch die Software können Sie Ihr Handy im Business ohne Bedenken nutzen und sich ebenso geschützt fühlen, wie Sie es aus der Kommunikation über Ihre firmeninternen Sicherheitsserver gewohnt sind. Wir sind ein Teil Ihrer IT-Netzwerkinfrastruktur und bieten Ihnen die Chance, Ihre Sicherheit auf das geschäftlich genutzte Handy auszuweiten und fortan keinerlei Angriffsfläche mehr zu bieten. 

Technik die überzeugt 

Sicherheitslösungen gibt es viele und Sie werden sich fragen, was an der Bluefire Security Software anders ist als bei Ihnen bekannten Angeboten. Wir bieten Ihnen nicht einfach nur Sicherheit, sondern präsentieren Ihnen ein ausgezeichnetes, umfassend funktionales und rundum sicheres Paket für Ihr Handy. In diesem Zuge möchten wir auf die kürzlich erfolgte Auszeichnung der Bluefire Security Technologies verweisen. Der Ernst & Young Entrepreneur of the Year 2005 Maryland Award ging an uns und wurde für die Bluefire Mobile Security (TM) vergeben. Unsere Produkte sind kompatibel, einfach in der Installation und der Bedienung, sowie besonders sicher und überzeugend im Einsatz. Mit dem Mobilfunknetz nutzen Sie eine Datenübertragung, die besonderen Schutz bedarf und viele Risiken mit sich bringt. Wir haben die präzise zu Ihnen passende Lösung und zeigen Ihnen, wie einfach und günstig Sicherheit sein kann. Innovative Ideen in der Entwicklung und Umsetzung haben uns ein Projekt realisieren lassen, das Ihnen verschiedene Vorteile bringt und durch maximale Funktionalität im Sicherheitsbereich auffällt. 

Bluefire Security Technologies für Unternehmen und große Konzerne, aber auch für kleinere Netzwerke mit Einbezug der mobilen Kommunikation schützt vor Fremdzugriffen und Risiken, die durch offene Handyleitungen und das Mobilfunknetz selbst vorhanden sind. Durch unsere umfassenden Leistungen schließen Sie nicht nur Viren, Trojaner und Schadware auf Ihrem Handy aus, sondern können sich auf die Vermeidung aller Übergriffe und Fremdzugriffe auf Ihre wichtigen Informationen und empfindlichen Daten konkret verlassen.